Geschichte der SG Oberönz

Anstoss zur Gründung der Schützengesellschaft Oberönz in den frühen Siebzigerjahren des 19. Jahrhunderts, gab die eidgenössische Gesetzgebung, die ab 1850 das Schiesswesen ausser Dienst regelte.

So heisst es zum Beispiel in der "Militärorganisation" des Jahres 1874:
"Die Kompanieoffiziere und die gewehrtragenden Unteroffiziere und Soldaten der Infanterie und Schützen sind in denjenigen Jahren, in welchen sie keinen anderen militärischen Unterricht erhalten, zu Schiessübungen verpflichtet."

Geschichte der SG Oberönz

Anstoss zur Gründung der Schützengesellschaft Oberönz in den frühen Siebzigerjahren des 19. Jahrhunderts, gab die eidgenössische Gesetzgebung, die ab 1850 das Schiesswesen ausser Dienst regelte.

So heisst es zum Beispiel in der "Militärorganisation" des Jahres 1874:
"Die Kompanieoffiziere und die gewehrtragenden Unteroffiziere und Soldaten der Infanterie und Schützen sind in denjenigen Jahren, in welchen sie keinen anderen militärischen Unterricht erhalten, zu Schiessübungen verpflichtet."

1873 - Gründung

Die Schützengesellschaft Oberönz wurde wahrscheinlich im Jahr 1873 gegründet. Protokolle der Gemeinde Oberönz weisen in diese Richtung.

Auszug aus dem Protokoll des Oberönzer Gemeinderates vom 4. August 1873:

1. Es hat sich in hiesiger Gemeinde und Umgegend eine "Feldschüzengesellschaft Oenz" konztituiert. Dieselbe richtet ein Schreiben an den Gemeindeath zu Handen der Einwohnergemeinde, nach welchem dieselbe gestüzt auf das Gesez über die Schüzengesellschaften vom 26. März 1872 die Anzeigung eines geeigneten Schiessplazes anbegehrt.
Der Gemeinderath zeigt sich diesem Begehren zu entsprechen geneigt, will aber die Angelegenheit durch Ausgeschossene überprüfen lassen um der Einwohnergemeinde bestimmte Anträge vorlegen zu können. Als Ausgeschossene werden ernannt, der Präsident Rud. Hofer, Johann Ingold und Johann Hofer.

 

Auszug aus dem Protokoll der Einwohnergemeinde Oberönz vom 31. Januar 1874:

7. Nach dem Gesez über Schüzengesellschaften ist die Gemeinde verpflichtet den bestehenden Schüzengesellschaften eine Schiessplaz zu verzeigen. Die hier bestehende Schüzengesellschaft hat ein daheriges Gesuch eingereicht. Die Gemeindeversammlung beschliesst mit mehr als 2/3 Stimmen den Gemeinderat zu ermächtigen den Ankauf eines solchen zu besorgen und von sich aus zu verhandeln und ertheilt hiermit den daherigen Beschlüssen des Gemeinderaths die Genehmigung.

1909 - Statuten

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Statuten.
Der Schützengesellschaft
Oberönz

I. Zweck.

§1.

Förderung des Schiesswesens, Pflegung vaterländischer Gesinnung, Hebung der nationalen Wehrkraft durch Bildung guter Schützen ist der allgemeine Zweck der Schützengesellschaft Oberönz

II. Allgemeine Bestimmungen

§2.

Eintritt: Jeder Schweizerbürger der in bürgerlichen rechten und ehren steht, kann in die Gesellschaft eintreten, hat jedoch ein Eintrittsgebühr von 1.- Fr. zu entrichten.

§3.

Wer als Mitglied aufgenommen zu werden wünscht, hat sich bei einem Vorstandsmitgliede anzumelden.


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§4.


Austritt: Der Austritt aus der Gesellschaft erfolgt durch schriftliche Austrittserklärung, die an den Präsidenten zu richten ist, jedoch nur auf Schluss eines Kalenderjahres.
Erfolgt der Austritt nach der Jahreshauptversammlung, so ist der Jahresbeitrag noch für das laufende Jahr zu entrichten.
Erklärt ein Mitglied der Gesellschaft den Austritt, ohne seinen Wohnort zu wechseln, vor zurückgelegtem 40. Altersjahr, so hat der betreffende Austretende ein ein Austrittsgebühr von 2.- Fr. zu entrichten.

§5.

Ausschluss: Ausgeschlossen kann werden nach Beschluss einer Hauptversammlung mit 2/3 Mehrheit:

1. Wer den Statuten zu widerhandelt,
2. Wer den finanziellen Verpflichtungen gegen über dem Verein nicht nachkommt, d.h. 2 Unterhaltungsgelder schuldet. Auf Antrag des Vorstandes kann solchen säumigen Mitgliedern der Staatsbeitrag entzogen werden.


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III. Kassa-wesen

§6.

Zur Bestreitung der Ausgaben der Gesellschaft besteht eine Kasse, deren Einnahmen gebildet werden durch:

1. Die jährlichen Unterhaltungsgelder, zahlbar an der ordentlichen Jahreshauptversammlung,
2.
Eintrittsgelder,
3. Bussen,
4. Hülsenverkauf,
5. Austrittsgebühren,
6. allfälliger Einnahmenüberschuss eines Schiessens.

§7.

An- und Verkauf der Munition ist Sache der Gesellschaft und die daherigen Ausgaben und Einnahmen sind summarisch in die Jahresrechnung aufzunehmen.


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IV. Organisation und Geschäftsführung

§8.

Im Februar oder März findet die ordentliche Jahreshauptversammlung statt. Dieselbe wird vorher im Amtsanzeiger öffentlich bekannt gemacht und die zur Behandlung vorliegenden Geschäfte dabei angezeigt. Von der Hauptversammlung sind folgende Traktanden zu erledigen:

1. Rechnungsablage
2. Bestimmung der Unterhaltungsgelder.
3. Besoldung des Sekretärs und der Zeiger.
4. Erledigung allfälliger Beschwerden gegen den Vorstand.
5. Ausschluss von Mitgliedern nach §5.
6. Beteiligung am Feldsektionswettschiessen
7. Revision der Statuten
8. Wahl des Vorstandes auf die Dauer von 2 Jahren
9. Wahl von 2 Rechnungspassatoren.


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§9.

Wenn die Geschäfte es erfordern oder wenn 6 Mitglieder es verlangen, werden ausserordentliche Hauptversammlungen einberufen.

§10.

So wohl die ordentlichen als auch die ausserordentlichen Versammlungen sind für alle Mitglieder obligatorisch.

§11.

Bei allen Abstimmungen in den Hauptversammlungen wie im Vorstande entscheidet das absolute Mehr der Anwesenden.
Hievon sind ausgenommen Ausschlüsse von Mitgliedern nach §5 und Beschlüsse über finanzielle Fragen von über 50.- Fr., in welchen Fällen ein Mehr von 2/3 der anwesenden Stimmenden notwendig ist.

§12.

Jedes Mitglied ist zur Annahme einer Wahl für eine Periode von 2 Jahren verpflichtet, kann jedoch nach Ablauf derselben wieder gewählt werden.


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§13.

Der Vorstand versammelt sich auf Anordnung des Präsidenten oder auf begründetes Begehren von wenigstens 2 Vorstandsmitgliedern.
Ihm liegt ob:

1. Handhabung der Statuten
2. Vorbereitung der Antrage an die Gesellschaft.
3. Anordnung der Schiessübungen,
4. Verwaltung des Vermögens.

Der Vorstand beschliesst über Ausgaben bis auf Fr. 20.-.

§14.

A. Die einzelnen Vorstandsmitglieder haben im Besondern folgende Obliegenheiten und Befugnisse:

1. Der Präsident: leitet die Versammlungen der Gesellschaft und des Vorstandes, ordnet dieselben an, unterzeichnet Erlasse und Protokolle.
Als Schützenmeister besorgt er mit Beihülfe des Vorstandes die Einrichtung des Schiessplatzes. Er handhabt die Polizei bei den Schiessübungen.

2. Der Vizepräsident: tritt in Abwesenheit des Präsidenten in dessen Funktionen ein.
Er besorgt ferner den Ankauf der Munition und verkauft  ...


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... diese auf dem Schiessplatze; im Weitern liegt der Hülsenverkauf in seinen Händen.

3. Der Sekretär: führt über die Verhandlungen der Gesellschaft ein genaues Protokoll und besorgt die nötigen Korrespondenzen; bei den Schiessübungen führt er die Standblätter; er schreibt die obligatorischen Übungen in die Schiessbüchlein ein und führt ein genaues Mitgliederverzeichnis.
4. Der Kassier: besorgt alle vorkommenden Einnahmen und bestreitet die Ausgaben; er legt zu Ende des Jahres Rechnung ab.
5. Der Oberzeiger: sorgt für Instandhaltung des Scheibenmaterials, stellt die Zeiger an und instruiert sie.

B. Die Rechnungsrevisoren: haben die Jahresrechnung allseitig zu prüfen und der Hauptversammlung hierüber Bericht zu erstatten.


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V. Schiesswesen.

§15.

Jährlich finden wenigstens 3 obligatorische Schiessübungen statt und zwar alle im Frühling oder Vorsommer; sie dauern je einen halben Tag:

§16.

An den Schiessübungen wird das jeweilige, für das laufende Jahr gültige eidgenössische und kantonale Programm durchgeschossen, bestehend aus:

1. obligatorischem Programm
2. fakultativem Programm
3. Anordnung der Schiessübungen,
4. den freien Übungen.

§17.

Bei den Schiessübungen soll militärische Ordnung und Disziplin gehandhabt werden. Die einzelnen Mitglieder haben sich den Anordnungen der Schützenmeister zu unterziehen.


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§18.

Auf Beschluss der Hauptversammlung kann das fakultative Programm am kantonalen Feldsektionswettschiessen durchgeschossen werden. Die Teilnahme ist jedoch dann für jedes Mitglied obligatorisch.

§19.

Nach Beschluss der Gesellschaft kann ein freiwilliges Wettschiessen stattfinden. Der allfällige Reinertrag desselben fliesst in die Kasse, welche auch ein allfälliges Defizit zu decken hat.


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VI. Bussen.

§20.

Zur Aufrechterhaltung der guten Ordnung und der militärischen Disziplin werden folgende Bussen aufgestellt:

1. Unentschuldigtes Ausbleiben von einer bekannt gemachten Versammlung mit Fr. 0.50
2. Zu spätes Erscheinen mit 20 Rp.
3. Ungebührliches Aufführen auf dem Schiessplatze mir Fr. 1.- bis 2.-
4. Unentschuldigtes Ausbleiben am Feldsektionswettschiessen, wenn die Gesellschaft beschlossen hat, daran teilzunehmen mit fr. 4.-.

§21.

Als Entschuldigung gelten:

1. Abwesenheit von Oberönz, insofern die Entfernung mehr als 4 km beträgt.
2. Krankheit oder Krankheit in der Familie.
3. Dringende Berufsgeschäfte.


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VII. Schlussbestimmungen.

§22.

Schmilzt die Gesellschaft auf 6 Mitglieder zusammen, so ist dieselbe als aufgelöst zu betrachten. Ein allfällig vorhandenes Vereinsvermögen so wie sämtliches der Gesellschaft angehörendes Material wird der Einwohnergemeinde Oberönz zur Verwaltung übergeben bis sich eine neue Gesellschaft mit wenigstens 10 Mitgliedern bildet.

§23.

Vorliegende Statuten treten nach der Sanktionierung durch die Militärdirektion sofort in Kraft und diejenigen von 1890 werden hinfällig.

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Angenommen in der ausserordentlichen Hauptversammlung vom 29. Aug 1909.

Oberönz, den 29. August 1909.

Namens der Gesellschaft Oberönz

Der Präsident:               Der Sekretär:
                Rud. Staub                    Gottlieb Bütikofer Lehrer
________________________

Genehmigt:

Bern, den 7. Sept. 1909.

Der Direktor des Militärs:
Fr. von Wattenwyl.

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1910 - Jahresbeitrag 2.-

1910

Vorstand

  • Schaad Fritz, Sekretär
  • Reusser Herrmann, Oberzeiger
  • Bohnenblust Rudolf, Sekretär

Vermögen

  • Fr. 33.50

Jahresbeitrag

  • Fr. 2.--

1912 - Schiessplatz könnte gekauft werden

1912

Vorstand

  • Schaad Fritz, Sekretär
  • Uebersax Ernst, Oberzeiger
  • Bohnenblust Rudolf, Sekretär

Jahresbeitrag

  • Fr. 3.--

Besonderes

  • Feldstuhl für Standblattführer
  • Schiessplatz könnte von Gesellschaft gekauft werden

1928 - Die achte Scheibe

1928

Ausserordentliche Hauptversammlung

  • Achte Scheibe soll erstellt werden

1931 - Höherlegung Schiessstand

1931

Vorstand

  • von Gunten Gottlieb, Präsident
  • Schneider Werner, Vize
  • Hofer Fritz, Kassier
  • Marti Fritz, Sekretär
  • Leuenberger Hans, Zeigerchef
  • Leuenberger Fritz, Beisitzer
  • Maurer Gottfried, Munition
  • Schmied Werner, Standblattführer
  • Oberbühler Ernst, Käser Hans, Revisor
  • Marti Fritz, Fähnrich
  • Kämpfer Hans, Zeiger

Besonderes

  • Schiessstand soll höher gelegt werden

1932 - Weitere Arbeiten am Schiessstand

1932

Ausserordentliche Hauptversammlung

  • Scheibenstandausgang muss verlängert und Zeigerdeckung verbessert werden

1933 - Bau des Schützenhauses

1933

Vorstand

  • von Gunten Gottlieb, Präsident
  • Schmied Werner, Vize
  • Marti Fritz, Sekretär
  • Hofer Rudolf, Kassier
  • Rhyn Robert, Munition
  • Jörg Werner, Zeigerchef
  • Leuenberger Fritz, Beisitzer
  • Käser Hans, Oberbühler Ernst, Revisoren
  • Reber Herrmann, Staub Ernst, Standblattführer

Hauptversammlung

  • Achte Scheibe soll noch nicht entstehen
  • Der Bau eines Schützenhauses soll ins Auge gefasst werden

Ausserordentliche Hauptversammlung

  • Der Bau eines Schützenhauses wird in Auftrag gegeben.
  • Beitritt in den neu gegründeten Altachen-Oenz Verband

1934 - Malerarbeiten am Schützenhaus

1934

Besonderes

  • Schützenhaus soll gestrichen werden

1936 - Die Brücke

1936

Besonderes

  • Brücke über Graben soll erstellt werden

1937 - Jahresbeitrag wird auf 5.- erhöht

1937

Vorstand

  • Marti Fritz Präsident
  • Reber Herrmann, Vize
  • Steiner Hans, Sekretär
  • Schmied Werner, Kassier
  • Schenk Gottlieb, Zeigerchef
  • Staub Hans, Munition
  • Von Gunten Gottlieb, Beisitzer
  • Oberbühler Ernst, Käser Hans, Revisoren
  • Reber Herrmann, Fähnrich
  • Staub ernst, Kühni Fritz, Standblattführer
  • Von Gunten Gottlieb, Marti Fritz, Mitglieder im Altachen-Oenz Verband

Jahresbeitrag

  • Fr. 5.--

1938 - Schiesserfolge

1938

Besonderes

  • 5. Rang am Kt. Schützenfest in Langnau
  • Gewinn der Standarte des Altachen-Oenz Verband (4 Siege von 5 teilnahmen)

1940 - Unsichere Zeiten, Beitrag wird auf 2.- gesenkt

1940

Besonderes

  • 1. Generalmobilmachung
  • Schiessbetrieb ist wegen Krieg noch nicht gesichert

Jahresbeitrag

  • Fr. 2.--

1948 - Planung neue Scheibenanlage, Jahresbeitrag wird auf 8.- erhöht

1948

Vorstand

  • Leibundgut Hans, Präsident, neu
  • Staub Hans, Vize
  • Uebersax Paul, Sekretär, neu
  • Aeberhard Werner, Kassier
  • Zeigerchef, Leuenberger Hans, neu
  • Munition, Uebersax Walter
  • Beisitzer, Marti Fritz, von Gunten Gottlieb
  • Revisoren, Schmid Werner, Habegger Walter

Besonderes

  • Artillerie, Flab und Train müssen weniger Punkte im OP haben
  • Planung einer neuen Scheibenanlage

Jahresbeitrag

  • Fr. 8.--, resp. Fr. 3.—für Freimitglieder

1949 - Standeröffnungsschiessen im August

1949

Besonderes

  • neue Scheibenanlage mit 8 Scheiben, Blinklichtanlage, Telefon und Scheibenbilder, Klappdach wird gebaut
  • Vergabe der Arbeiten an die einzelnen Personen
  • Eidg. Schützenfest in Chur, Scheiben werden durch 3 Personen vor dem Schiessen reserviert
  • Standeröffnungsschiessen 27./28. August mit Inkwil
  • 100 Kränze bestellt, Huguenin, 200 Anerkennungskarten, 500 Schiesspläne, 687 Schützen, Doppel Fr. 4.70

1951 - Schützenhaus erhält eine neue Fassade

1951

Besonderes

  • Verkleidung des Schützenhauses auf drei Seiten mit Eternit

1955 - Neue Fahne / Fahnenweihschiessen

1955

Besonderes

  • Neue Fahne
  • Kaufpreis Siegrist Langenthal Fr. 1450.-
  • Fahnenweihschiessen
  • 658 Schützen à Fr. 5.--

1957 - Neues Obligatorisches Programm

1957

Vorstand

  • Leibundgut Hans, Präsident
  • Sommer Max, Vize
  • Reist Fritz, 2. SM
  • Käser Hans, Kassier
  • Gerber Benjamin, Sekretär
  • Semling Max, 2. Sekretär, Munition
  • Staub Hans, Grossenbacher Max, Reber Otto, Beisitzer
  • Marti Fritz, Käser Fritz, Revisoren
  • Glutz Hans, Golliard Louis, Zeiger

Besonderes

  • OP nur auf B-Scheibe, 4 Übungen à 5 Schuss. Übung 3 B-10, Übung 4 auf getarnte Scheibe

1961 - Munitionsschrank

1961

Besonderes

  • Munitionsschrank wird eingerichtet

1964 - Jahresbeitrag wird auf 10.- erhöht

1964

Jahresbeitrag

  • Fr. 10.--
  • Fr. 5.-- für Vorstand

1966 - Standschiessen im April / Mai

1966

Besonderes

  • Standschiessen, 30. April/1. Mai
  • 759 Schützen

1968 - Eine Schützenstube muss her!

1968

Besonderes

  • Schützenstube soll realisiert werden

1970 - Neues Obligatorisches Programm

1970

Besonderes

  • Munitionsautomat soll installiert werden
  • Neues OP mit A5 und B4

1972 - Grössere Chilbi mit Hornussern, Beitrag wird auf 12.- erhöht

1972

Jahresbeitrag

Fr. 12.--

Besonderes

  • Planung Schützenfest zum 100-jährigen Jubiläum 1973
  • Grössere Chilbi mit Hornussern

1973 - Schützenfest zum 100-jährigen Jubiläum der SGO

1973

Besonderes

  • Jubiläumsschiessen 16. / 22. / 23. Juni
  • 1315 Teilnehmer, Doppel Fr. 14.--

1976 - Jubiläum Zeigergruppe

1976

Besonderes

  • Neue Statuten werden vorgeschlagen
  • Jubiläum Zeigergruppe (Fotogalerie)

1977 - Umbau Schützenhaus

1977

Vorstand

  • Sommer Hanspeter, Präsident
  • Ramseier Hans, Vize
  • Cuchy Erich, 2. SM
  • Rhyn P., 3. SM
  • Schmidiger Werner, Kassier
  • Grossenbacher Ernst, Sekretär
  • Käser Hans, Protokollführer
  • Tschabold Fritz, Nyffeler Hans, Munition
  • Zulauf Fritz, Reber Bernhard, Revisoren
  • Golliard Louis, Staub Willy, Steck Fritz, Zeiger

Besonderes

1979 - Standweihschiessen

1979

Besonderes

  • Standweihschiessen

1980 - Anschaffungen / Restauration Fahne

1980

Besonderes

  • Restauration der Fahnen
  • Anschaffung Eckbank und Schanktisch

1986 - Wohin mit den Wappenscheiben?

1986

Besonderes

  • Wappenscheiben werden im Holzrahmen aufgemacht

1989 - Elektronische Trefferanzeige

1989

Besonderes

  • Elektronischen Trefferanzeige wird montiert. (SIUS-ASCOR SA 8800)

1990 - Standweihschiessen im Juni mit Niederbipp und Heimenhausen

1990

Besonderes

  • Elektronische Anlage bereit, Anlagewart Käser Martin
  • Standweihschiessen 16. / 23. / 24 Juni mit Niederbipp und Heimenhausen (Fotogalerie)

1991 - Der erste Jungschützenkurs, 700 Jahre Schweiz

1991

Besonderes

  • 1. Jungschützenkurs mit 10 Knaben und 1 Mädchen
  • Armbrust-Stafette anlässlich der 700-Jahr Feier der Eidgenossenschaft (Fotogalerie)

1992 - Neue Schützenjacke

1992

Vorstand

  • Ramseier Hans, Präsident
  • Rüegger Roger, Vize
  • Siegenthaler Hansueli, 2. SM
  • Schmidiger Werner, Kassier
  • Nyffeler Hans, 1. Munition
  • Rohrbach Willy, 2. Munition
  • Lacher Dominik, Schiesssekretär
  • Tschabold Martin, Standblätter
  • Käser Martin, Schreibsekretär
  • Hurni Christian, Heiniger Werner, Revisoren

Besonderes

  • Reise nach Prutz (Tirol)
  • Schützenjacke
  • 2. Jungschützenkurs

1993 - Jungschützen am Final in Zürich

1993

Besonders

  • Anschaffung einer Standarte wird diskutiert
  • 3. Jungschützenkurs: 2 Gruppen am Kt.-Final und am CH-Final in Zürich

1994 - Zwei neue Standarten

1994

Besonderes

  • 2 neue Standarten werden gekauft (Gesellschaft / Jungschützen)

1996 - Standardgewehre

1996

Besonderes

  • Neue Waffengattung wird eingeführt: Standardgewehre

1998 - Revision Statuten

1998

Besonderes

  • Die Statuten der SGO wurden revidiert und an der HV genehmigt.

1999 - Schützenfest zum 125-jährigen Jubiläum der SGO

1999

Besonderes

  • Schützenfest zum 125-jährigen Jubiläum der SG Oberönz
  • Neues Waffengesetz tritt in Kraft
  • Neue Schützenjacke

2001 - Die SGO geht online

2001

Besonderes

  • Die erste Webseite der SGO geht online
  • Belageinbau Schützenhausweg (Mattenweg) und neue Tempolimite (30 km/h)

2003 - Raclette-Plausch

2003

Besonderes

  • Die Schützenchilbi weicht dem Raclette-Plausch

2006 - Erstes Silberhelm-Schiessen

2006

Besonderes

  • Das erste Silberhelm-Schiessen wird durchgeführt.

2007 - Erwerb der Schiessanlage

2007

Besonderes

  • Die SG Oberönz kauft die Schiessanlage von der Gemeinde Oberönz.
  • Statuten wurden revidiert und von der HV genehmigt.

2009 - Sanierung Kugelfang

2009

Besonderes

  • Der Erwerb von Waffen ist seit dem 1.12.2018 meldepflichtig. (Neues Waffenrecht)
  • Die Sanierungsarbeiten am Kugelfang werden abgeschlossen.

2010 - Erneuerung Trefferanzeige

2010

Besonderes

  • Erneuerung der elektronischen Trefferanzeige bei 6 von 8 Scheiben.
  • Qualifikation für den Schweiz. GM Final in Zürich in der Kat. D (Schlussrang 23)

2013 - Planung Sanierung / Umbau Schützenhaus

2013

Besonderes

  • Das Thema Sanierung/Umbau Schützenhaus wird weiter verfolgt.
  • Erneute Qualifikation für den Schweiz. GM Final in Zürich in der Kat. D (Schlussrang 9)

2015 - Einweihung Schützenhaus nach Umbau

2015

Besonderes

  • Umbau und Sanierung des Schützenhauses sind abgeschlossen. (Fotogalerie)
  • Die Einweihungsfeier findet am 2. Mai 2015 statt.

2018 - OALTS

2018

Besonderes

  • Im Rahmen des 18. Oberaargauer Landesteilschiessens wird auf dem Schiessplatz Oberönz an drei Wochenenden im September geschossen.